Lutz Krajenski Big Band meets Juliano Rossi

am 23.12.2018 abends in der Stadthalle Walsrode

Am 4. Advent 2018 wieder in Walsrode!

„Christmas Special“ der Begründer der „New Generation of Swing“

Ein swingendes Weihnachtskonzert der Extraklasse mit Big Band-Arrangements amerikanischer Klassiker und aktuellen Stücken von Bandleader Lutz Krajenski und dem Sänger Juliano Rossi. Eine zuweilen wilde Achterbahnfahrt durch unterschiedlichste Stile, ein bisschen frischer, energiegeladener, lustiger … und immer unglaublich virtuos.

Auf seiner Webseite schreibt Lutz Krajenski:
„Auch in diesem Jahr geht die Lutz Krajenski Big Band wieder mit Juliano Rossi auf Weihnachtstour durch Norddeutschland- (…) Das Konzert in Hannover ist selbstverständlich ausverkauft, aber Walsrode bietet sich als Alternative an. Das Konzert dort im letzten Jahr war übrigens— nennen wir es vorsichtig: EXPLOSIV!“

Benefiz-Konzert!

Der Erlös aus dieser Veranstaltung wird wieder eingesetzt
zur Förderung von Musikprojekten mit Kindern in unserer Region.

Mit diesem bisher einzigartigen Projekt haben sich erneut die Walsroder Service-Clubs Round Table 106, Ladies Circle 31, Rotary Club, Inner Wheel Soltau-Walsrode, Tangent Club 31 und die beiden Old Tablers Clubs zusammen getan, um neben den eigenen Aktivitäten ein gemeinsames vorweihnachtliches Benefiz-Highlight nach Kräften zu unterstützen: Ein Big-Band-Swing-Konzert der besonderen Art … zugunsten von Musikprojekten für Kinder hier vor Ort.

Der Erlös des Konzerts im letzten Jahr wurde bereits verteilt an 7 Schulmusikprojekte in unserer Region. Details siehe hier.

Who is …

Lutz Krajenksi Big Band

Die Lutz Krajenski Big Band ist wohl die einzige Big Band in Deutschland, die in den letzten Jahren ein so großes Publikum erreicht hat. Hier finden sich elf musikalische Individualisten, die zu den besten Instrumentalisten ihres Genres zählen, unter der Leitung von Pianist und Arrangeur Lutz Krajenski. Letzterer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der europäischen Musikszene.

Die Band war im vergangenen Jahr begeistert vom Walsroder Publikum und freut sich schon auf den erneuten Auftritt in der Stadthalle.

www.lutz-krajenski.de

Juliano Rossi

1996 erfand Oliver Perau (TERRY HOAX) sein Alter Ego Juliano Rossi und begann unten diesem Namen eine zweite Karriere als Swing- und Jazzsänger. Seine Konzerte genießen echten Kultstatus und Rossi ist der erst dritte deutsche Musiker, der von dem legendären New Yorker Jazz Label Blue Note unter Vertrag genommen wurde. 2016 feierte Juliano Rossi sein 20jähriges Bühnenjubiläum!

Im vergangenen Jahr hat er versprochen, wiederzukommen.  Und so kommt’s auch. 🙂

www.julianorossi.de

Mehr Infos zum Konzert

Es gibt vermutlich keine andere Big-Band-Besetzung in Deutschland, die in den letzten Jahren ein so großes Publikum erreicht hat wie die der Roger-Cicero-Big-Band. Unter der Leitung von Lutz Krajenski spielten sie die drei bisher erschienenen und weit über eine Million mal verkauften Alben ein, traten beim Eurovision Song Contest vor rund einer Milliarde Menschen auf und begeistern auf Tourneen viele 100.000 Zuschauer.

Das sind die nackten Zahlen. Doch hinter dieser eindrucksvollen Bilanz stehen elf musikalische Individualisten, die allesamt zu den wohl Besten ihres Fachs gehören. Allen voran der Bandleader, Pianist und Arrangeur Lutz Krajenski, der bereits seit vielen Jahren ein fester und umworbener Bestandteil der europäischen Musikszene ist. Die Liste der Künstler, mit denen Krajenski zusammengearbeitet hat, ist lang und bunt: Tom Jones, Ulrich Tukur, Roachford, Inga Rumpf, Udo Jürgens, Randy Crawford, Jasmin Tabatabai, Mousse T. u.v.m.

Gemeinsam bilden Krajenski und Juliano Rossi (alias Oliver Perau) seit vielen Jahren ein musikalisches Team, echte Buddys und Begründer der „New Generation of Swing“. Das gemeinsam komponierte und produzierte Soloalbum von Juliano Rossi steht beim legendären New Yorker Jazzlabel Blue Note unter Vertrag. Herr Rossi ist der erst dritte deutsche Jazzmusiker, dem dieses Privileg zuteil wurde.

Dass diese außergewöhnliche Big-Band-Besetzung unter dem Namen Lutz Krajenskis jetzt auch in Walsrode gastiert, ist wohl eher dem Zufall als persönlicher Beziehungen geschuldet. Zwischen den Konzerten in Hannover und Hamburg war ein Termin frei, den einige Mitglieder der Clubs als Chance ergriffen, um mit dieser sehr unterhaltsamen Abendveranstaltung eine gemeinsame Aktion zugunsten eines Guten Zwecks vor Ort zu organisieren.

Zu erwarten ist ein Konzert mit großartige Pop- und Swingklassiker in überbordenden Arrangements, prachtvolle Eigenkompositionen der Herren Rossi/Krajenski und Instrumentalstücke, die an Eleganz und Verve nur schwer zu toppen sind. Ein Big-Band-Konzert, das es in dieser Opulenz und Wildheit seit langer Zeit nicht mehr gegeben hat und Erinnerungen an die glorreichen 50er und 60er Jahre weckt! Das Konzert wird abgerundet mit einigen amerikanischen Weihnachtsklassikern.

Tickets für die Benefizveranstaltung bekommt man für 29,00 EUR + VVK im TicketCenter Walsrode (Walsroder Zeitung, Lange Str. 14, Walsrode) oder als Online-Tickets unter www.jazz-bus.de/tickets (Print@home-Tickets zum Sofort-ausdrucken)

Der Abend wird präsentiert von der Walsroder Zeitung, den Stadtwerken Böhmetal sowie der Kreissparkasse Walsrode und zahlreichen weiteren Walsroder Unternehmen.

Vita Lutz Krajenski

Es war an einem Weihnachtstag Mitte der siebziger Jahre, als die Neugier eines kleinen Jungen die Weichen für eine bemerkenswerte Musikerkarriere stellte. An diesem Morgen nämlich schleicht sich der gerade vierjährige Lutz Krajenski in das Arbeitszimmer des Vaters, befreit mit großer Mühe dessen Akkordeon von seiner Verpackung und versucht vehement, demselben einige Töne zu entlocken.

Lutz´ Großvater, ein ausgemachter Tüftler und Bastler, ehemals Schlosser von Beruf, konstruierte bald darauf für seinen Enkel eine Art Harmonium, indem er das Akkordeon auf ein Gestell montierte an dem Lutz mit Hilfe einer Pedalerie den Balg bedienen konnte. Der Dank dafür waren Volks- und Kinderlieder, aber auch aus dem Radio Gehörtes. Bald darauf klang täglich Musik aus dem Kinderzimmer.

Mit dem Bau einer elektronischen Heimorgel der Firma Dr. Böhm stillte Lutz´ Opa kurze Zeit später dessen Hunger nach mehr musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. Lutz brachte sich das Fußpedalspiel selbst bei und war fasziniert von dem Klangreichtum der Orgel. Mittlerweile spielte der Siebenjährige Schlager und Orgelklassiker, alles nach Gehör und ohne Noten.

Die brachte ihm sein erster Musiklehrer näher, bei dem Lutz auch zusätzlich die Blockflöte erlernte. Es folgten weitere, größere Orgeln, die Lutz in kürzester Zeit beherrschte und an denen er mittlerweile auch Swing, Jazz und lateinamerikanische Musik fabrizierte.

Ab seinem zwölften Lebensjahr erhielt Lutz Klavierunterricht bei Frau Prof. Christa-Maria Hartmann, die Lutz eine fundierte klassische Ausbildung angedeihen ließ, wohl aber seine Vorliebe für den Jazz bemerkte und diese durch Transkriptionen von Chick Corea und Art Tatum förderte. Während dieser Zeit nahm Lutz an etlichen Orgelwettbewerben teil, die damals von allen renommierten Herstellern veranstaltet wurden. In der Vitrine verstaubt so heute unter anderem der Pokal „Europameister an der WERSI- Orgel“. So etwas gibt es!

Schon vor seinem Abitur 1991 bewarb sich Lutz an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung begann er im selben Jahr sein Musikstudium im Fach Musikpädagogik/ Popularmusik mit dem Hauptfach Keyboard/ Klavier. Er hatte Unterricht bei Otto Wolters, Achim Gieseler und weiterhin bei Prof. Hartmann, als Nebenfach belegte er Schlagzeug bei Heinrich Hock.

Während des Studiums gründete Lutz erste Jazzbands, pflegte seine Liebe zur (inzwischen Hammond-) Orgel und entdeckte seine große Leidenschaft: die Big Band. Mit einigen Kollegen, die er in diesen frühen 90er Jahren kennenlernte, arbeitet er noch heute zusammen- Hervé Jeanne, Stephan Abel, Olaf Casimir, Oliver Perau, Mousse-T. Auch seine damalige Frau und Mutter seines 1993 geborenen Sohnes ist Musikerin – das Paar steht viele Jahre gemeinsam auf der Bühne.

1996 schließt Lutz sein Studium mit Diplom ab und steckt schon mitten im Musikerleben. Mit Terry Hoax geht er 1995 auf Deutschlandtour, spielt auf etlichen Produktionen von Mousse-T (unter anderem dem Welthit „Sexbomb“), gibt viele Konzerte mit seinen Jazzbands Organeyes, Kieslaster, Simple Truth, After Hours, Lutz „Hammond“ Krajenski Group. Mit seiner Coverband Jet Society bestreitet er Auftritte im In- und Ausland u.a. für Fujitsu-Siemens, Datev, BMW, Olivetti, Cellway, BHW, Alstom und Philip- Morris.

Als Organist begleitet er Inga Rumpf bei „Walking In The Light“ (Album und Tour 1999/2000); im selben Jahr bestreitet er zahlreiche Engagements im Rahmen der Expo 2000 in seiner Heimatstadt Hannover, u.a. für das Land Niedersachsen und die e.V. Kirche. Bei der Albumproduktion zum Album “Word Of Mouth” lernt er 2005 den britischen Soulsänger Roachford kennen, der ihn sofort als Keyboarder in seine Band holt.

Eine Weichenstellung ist zweifelsohne das Zusammentreffen mit dem Sänger Roger Cicero 1999. Aus der musikalischen „Liebe auf den ersten Blick“ entwickelt sich in kürzester Zeit eine intensive Zusammenarbeit die u.a. in der Gründung einer eigenen Big Band im Jahre 2001 mündet, in der Cicero als Frontmann und die Creme de la Creme der hannoverschen Szene als Bläsersatz und Rhythmusgruppe fungiert. Von Anfang an spielt die Band bis auf eine einzige Ausnahme ausschließlich von Lutz selbst arrangiertes Material; dadurch und durch das einzigartige Zusammenspiel aller Musiker entwickelt die Band schnell einen unverkennbaren, eigenen Sound.

Als Cicero im Jahr 2005 seine überragende Solokarriere startet, ist Lutz als musikalischer Direktor, Pianist, Arrangeur und Bandleader seiner inzwischen durch einige Hamburger Musiker ergänzten Big Band von Anfang an dabei. Die Bilanz Ciceros bis heute: 3 Alben mit über einer Million verkauften Exemplaren, 3 umjubelte Tourneen mit mehreren hundert Konzerten, Gewinn des Musikpreises „Echo“, Teilnahme am Eurovision Song- Contest. 2015 arrangiert Lutz das vielbeachtete Programm „Roger sings Sinatra“, welches als Album und Live-DVD erschien. Es war die letzte Bigband-Produktion vor dem überraschenden, viel zu frühen Tod von Roger.

Als Arrangeur war Lutz außer für seine eigenen Projekte in den letzten Jahren u.a. für die Expo 2000, das ZDF, den NDR, den WDR, den Friedrichstadtpalast Berlin, die Thilo Wolf Big Band und Pepe Lienhard tätig. Als Pianist, Organist und Keyboarder stand er mit Künstlern wie Stefan Gwildis, Omar, Randy Crawford, Thomas Quasthoff, Carla Bley, Till Brönner, Joja Wendt, Max Mutzke und Udo Jürgens auf der Bühne.

Im Jahr 2009 begann die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Sänger Ulrich Tukur im Rahmen der Produktion „Mezzanotte – Lieder einer Nacht“. Lutz fungiert auch hier als musikalischer Leiter, Arrangeur und Pianist sowohl auf dem im Herbst 2010 erscheinenden Album wie auch bei der deutschlandweiten Tournee 2010/2011.

Weitere Stationen in Lutz´ Karriere waren die Mitwirkungen am Orchesteralbum „Eine Frau“ von Jasmin Tabatabai, Live- Keyboards bei Tom Jones im Rahmen einer USA- Tournee und seine Produktion „Symphonic Motown“, bei der er die Hits des gleichnamigen, legendären Plattenlabels für Orchester, Band und Sänger arrangierte. Ein Kontakt nach Estland bescherte ihm die Ehre, das 25jährige Jubiläumsalbum der „Estonian Writers Society“ zu produzieren, bei dem er estländische Hits der letzten 50 Jahre neu für Bigband arrangierte.

>In jüngerer Zeit schreibt Lutz immer mehr für größere Ensembles und hat darüberhinaus seine Liebe zum Crossover zwischen Klassik und Jazz entdeckt. So gibt er regelmäßig gemeinsame Konzerte mit dem Pianisten Markus Becker, spielt an der Hammond zusammen mit den mit den „Hannover Harmonists“ sein Programm „Luther 2.0“ und ist seit kurzem auch wieder preisgekrönt: Das von ihm produzierte Album „Karneval der Tiere“ der Hamburger Formation „Salut Salon“ erhielt den Klassik- Echo 2016. Es ist nach „Weihnachten mit Salut Salon“ bereits das zweite Album, dass die vier Hamburger Damen gemeinsam mit Lutz produzierten.

Ticketverkauf

Der Ticketvorverkauf für die Veranstaltung im TicketCenter Walsrode (Walsroder Zeitung) und online hier auf dieser Seite unter „Tickets“. Es sind nur noch sehr wenige Tickets verfügbar.

(Walsroder Zeitung)
Lange Str. 14 in Walsrode

ES SIND NUR NOCH WENIGE TICKETS VERFÜGBAR!!!

Online gibt es
Print@Home-Tickets
direkt hier auf der Seite zu erwerben
(zum Selbstausdrucken).
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!!!

KEINE
ABENDKASSE

Ticketpreis: 31

+ Vorverkaufsgebühr

550 +

Plätze für einen guten Zweck

12

der besten Jazzmusiker Norddeutschlands

Wir danken den folgenden Firmen und Institutionen für Ihre großzügige Unterstützung der Veranstaltung.
Ohne ihr Engagement wäre die Aktion sicher nicht möglich gewesen.

 
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